Blutgeld. Propaganda-Medaillen aus dem Ersten Weltkrieg

24. April bis 30. August 2015

Franz Eue, Stehender Ritter im Harnisch mit Schwert, Medaille aus geschwärztem Eisen, 1915 © Kunstsammlungen und Museen Augsburg, Foto Lenz Mayer
Franz Eue, Stehender Ritter im Harnisch mit Schwert, Medaille aus geschwärztem Eisen, 1915

 

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs (1914–1918) löste in Deutschland eine beispiellose Flut von Erinnerungsmedaillen auf militärische Ereignisse, Bündnisse und Personen aus.
Die von Patriotismus und Polemik geprägte Bildsprache dieser 'Schaumünzen' erweist sie als authentische Zeitdokumente und – nach den Erfahrungen zweier Weltkriege – zugleich als verstörende Zeugnisse nationaler Hybris.

Namhafte Künstler beteiligten sich seinerzeit an der Herstellung der in hoher Zahl vertriebenen Propagandawerke.


Anlass der Ausstellung des Augsburger Maximilianmuseums zum Gedenken an den Ersten Weltkrieg ist der Überraschungsfund einer umfangreichen Medaillenfolge der Berliner Münzhandlung Ball.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Di–So: 10–17 UhrEintritt: 2 Euro, erm. 1,50 EuroKAROCARD- Rabatt in der Sonderausstellung des Maxmuseums

 

 

Pressemitteilung - Donnerstag, 23. April 2015, 11 Uhr

Franz Eue, Reichskanzler von Bethmann Hollweg, Medaille aus geschwärztem Eisen, 1915 © Kunstsammlungen und Museen Augsburg, Foto Lenz Mayer
Franz Eue, Reichskanzler von Bethmann Hollweg, Medaille aus geschwärztem Eisen, 1915

 

Maximilianmuseum, 2. OG, Schauraum, Fuggerplatz 1


>>>> Laden Sie hier die Pressemitteilung herunter

Gehe zu:Maximilianmuseum

Sa, 16. Dezember 2017, Turnusführung Sonderausstellung: Kleine Welten

15 Uhr: Turnusführung durch die Sonderausstellung...

mehr >>>

Gehe zu:Maximilianmuseum

So, 17. Dezember 2017, Turnusführung: Maximilianmuseum

15 Uhr: Turnusführung durch die Dauerausstellung...

mehr >>>