Christoph Dittrich

bidstörung

Christoph Dittrich, Bildstörung, 2010
Christoph Dittrich, Bildstörung, 2010

9. Juli bis 10. Oktober 2010

Eine reiche Farbpalette und sich wiederholende Formen in unterschiedlichen spannenden Konstellationen sind Erkennungsmerkmale der Werke Christoph Dittrichs. Die scheinbar gleich bleibenden Formen in den Bildern des Augsburger Künstlers Christoph Dittrich organisieren und kreieren sich permanent neu. Elemente wie kreisförmige Flächen oder breite vertikale Strichfolgen, aber auch einzelne Farben sind rhythmisch auf den Bildträgern geordnet. Und doch sind die Gemälde nicht gleichförmig, denn durch die sich ändernden räumlichen Situationen und eine sehr reichhaltige Farbpalette ergeben sich für den Betrachter immer neue Konstellationen. Die Werke bewirken, ähnlich eines sich ständig wiederholenden Klanges, ein sinnliches beinahe meditatives Gefühl. Die Neue Galerie im Höhmannhaus zeigt einen Ausschnitt aus Dittrichs neu entstandener noch nicht gezeigter Werkserie.

 

Der in Augsburg lebende Künstler Christoph Dittrich studierte von 1995-2002 freie Malerei an der Akademie der bildenden Künste in München bei Hans Baschang. Seitdem folgten zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen. Dittrich erhielt u. a. den Preis der Dannerstiftung, der Jubiläumsstipendiumsstiftung der Stadt München und ein Postgraduiertenstipendium des Freistaates Bayern.

  • Christoph Dittrich, Bildstörung, 2010