retrospektiv und aktuell

Blick in die Ausstellung "retrospektiv und aktuell", Jahrgänge der Bildenden Kunst 1990 - 2009, Vordergrund: Natalija Ribovic vor "Octo-Hasi", 13. April bis 16. Mai 2010


50. Kunstförderpreis der Stadt Augsburg

Architektur | Ballett | Bildende Kunst | Literatur | Musik

12. Februar bis 16. Mai 2010

1958 – 1972: 12. Februar bis 11. März
1973 – 1989: 16. März bis 8. April
1990 – 2009: 13. April bis 16. Mai

1958 bis 2009 – fünf Sparten – Architektur, Ballett, Bildenden Kunst, Literatur und Musik: 160 Preisträger spiegeln die lebendige Kunst- und Kulturszene Augsburgs der letzten 50 Jahre, zeigen ein Stück Zeitgeschehen und erzählen von unterschiedlichen künstlerischen Positionen. Das H2 – Zentrum für Gegenwartskunst zeigt in Kooperation mit dem Kulturamt Arbeiten der Augsburger Kunstförderpreisträger in Ausstellungen und Präsentationen.

Seit seinem Bestehen ist der Kunstförderpreis der Stadt Augsburg an 160 junge Künstler vergeben worden. Anfänglich als Nachwuchspreis für Bildende Künstler konzipiert, umfasst er mittlerweile fünf Sparten: Architektur, Ballett, Bildende Kunst, Literatur und Musik. Die Sparte Musik ist wiederum in die Bereiche Interpreten Gesang, Instrumental, Komposition und Jazz gegliedert.
Der Großteil der Preisträger sind Bildende Künstler, an die der Preis seit 1958 vergeben wird. 1970 kam die Sparte Musik hinzu und seit 2005 werden Nachwuchsmusiker der Richtung Jazz unterstützt. 1980 folgten die Sparten Literatur und Architektur. Der Kunstförderpreis der Sparte Ballett wird seit 1987 vergeben. Nur in einem Jahr – 1975 – wurde der Preis aufgrund der wirtschaftlich problematischen Situation der Stadt ausgesetzt.
Die Bewerbungsvoraussetzungen sowie Verwendungszweck und Höhe des Stipendiums haben sich seit 1958 mehrmals verändert. Heute ist die Altersgrenze für die Bewerbung 40 Jahre, der Bewerber muss entweder in Augsburg geboren sein oder mindestens drei Jahre in Augsburg oder Umgebung leben. Die Anzahl der Bewerbungen ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich auf ca. 50 pro Jahr gestiegen. Der Preis in Höhe von anfangs 1.500.- DM für jeden  Preisträger war zunächst  mit einem Reisestipendium verbunden, seit 1970 konnte das Preisgeld auch als „wirtschaftliche Hilfe“ genutzt werden. 2009 war für den Kunstförderpreis ein Betrag von 17.000.- EURO vorgesehen.

Um einem halben Jahrhundert künstlerischen Schaffens gerecht zu werden, bedarf es eines umfangreichen sowie abwechslungsreichen Programms. Die Ausstellung der Preisträger Bildender Kunst wird daher in drei Staffeln gegliedert gezeigt: 1958 – 1972, 1973 – 1989, 1990 – 2009.

In zweiwöchigem Rhythmus zeigen die preisgekrönten Architekten ihre Arbeit in Form von Modellen, Plänen und Fotos.

Dienstags finden regelmäßig Veranstaltungen mit den Preisträgern aus Ballett, Literatur und Musik statt, die durch Künstlergespräche und Podiumsdiskussionen ergänzt werden.

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