Wunderkammer Bodenschätze - Funde der Augsburger Stadtarchäologie

29. Oktober 2016 bis Mitte Oktober 2017

Blumenkübel für Andreas Scheler, Augsburg, um 1605
Blumenkübel für Andreas Scheler, Augsburg, um 1605

Die dritte Ausstellung der Reihe Wunderkammer veranstaltet das Maximilianmuseum zusammen mit der Stadtarchäologie.
Zu sehen sind Funde vom späten Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit aus dem Augsburger Stadtgebiet. Vieles wird erstmals gezeigt. Dazu zählen neben dem Inhalt einiger 'Fundgruben'u.a. die aufwendig gestaltete Gartenkeramik eines Augsburger Patriziers oder Werkstattabfälle der Augsburger Beinringler des frühen 16. Jahrhunderts.

Holzgefäße aus der Maximilianstraße 23, um 1300, Foto Stadtarchäologie
Holzgefäße aus der Maximilianstraße 23, um 1300

Objekte eines Massenfunds, der im ehemaligen großen Garten von
St. Ulrich und Afra geborgen wurde, geben Auskunft zur Lebenswelt im
Goldenen Augsburg
– zu Alltag, Handwerk, Handel und Freizeitvergnügen.
Reste von Schalentieren wiederum zeugen von einem üppigen Festmahl zur Zeit der Spätrenaissance.

Als wahre Schatzgrube erwies sich das erst kürzlich untersuchte Anwesen Maximilianstraße 23.

Außergewöhnliche Fundstücke, wie z.B. nur selten erhaltene Holzgefäße aus dem späten Mittelalter können nach ihrer Restaurierung nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Grabungsfläche in der Maximilianstraße 23
Grabungsfläche in der Maximilianstraße 23

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Di, 22. August 2017, Konzert: Steinklang

16.15 Uhr: Konzert "Steinklang – Geschichte einer...

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Mi, 23. August 2017, Konzert: Steinklang

16.15 Uhr: Konzert "Steinklang – Geschichte einer...

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