Ieva Jansone – Kollaboration des Erinnerns

25. Mai bis 15. Juli 2012

Ieva Jansone, „Topografie des Erinnerns“, 2012,
Ieva Jansone, "Kollaboration des Erinnerns" (Ausschnitt), 2012

Die in Berlin lebende Film- und Fotokünstlerin Ieva Jansone stellt in der Neuen Galerie im Höhmannhaus eine Reihe neuer Fotografien aus.
Dokumentation und Poesie verschränken sich in ihrer Arbeit zu einer ganz eigenen ästhetischen Form der Bilderzählung, die zugleich eine hohe malerische Qualität aufweist.
Zuletzt zeigte sich dies vor allem in einer umfangreichen Serie von Polaroids, die je für sich als autonome Werke stehen, daneben aber in ihrer stilllebenartig arrangierten Zuordnung und Hängung erweiterte Bilder ergeben.

Ieva Jansone wurde 1971 in Jurmala, Lettland geboren. Die studierte Kulturtheoretikerin lebte zehn Jahre in Augsburg und absolvierte seit 1998 ein Aufbaustudium am European Film College in Dänemark. Bis heute prägt das filmische Medium auch ihre Fotografien.
2010 erhielt sie den Augsburger Kunstförderpreis.

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