Antike Chirurgie

19. Januar bis 31. März 2017

Votivtafel vom Heiligtum des Amphiaraos in Oropos, 400-350 v. Chr., Athen, Nationalmuseum
Votivtafel vom Heiligtum des Amphiaraos in Oropos, 400-350 v. Chr., Athen, Nationalmuseum

In enger Zusammenarbeit mit einer Archäologin und einem Medizinhistoriker der Universität München sowie dem Römischen Museum wurde von Schüler/-innen des Gymnasiums bei St. Stephan die Sonderausstellung Antike Chirurgie erarbeitet.

Nicht nur klassische Themen wie Knochenbrüche und Fleischwunden
wurden berücksichtigt, man suchte in der Literatur berühmter Ärzte
wie z.B. Hippokrates, Galen und Celsus nach Anleitungen für Operationen am Schädel, am Auge und nach Beispielen der Inneren Medizin.

Bei der Ausstellungsvorbereitung ergaben sich auch Fragen zu Betäubungsmethoden der antiken Arzneikunde.
Neben chirurgischen Instrumenten aus dem Fundus des Römischen Museums sind auch Leihgaben zu sehen, sowie von den Schülern hergestellte Kopien zu ertasten.

Das "P-Seminar" will die Ausstellung auch für Menschen mit eingeschränkter Sehkraft erfahrbar machen und hat zu diesem Zweck einen Audioguide erstellt.
Der Erlös aus dem Verkauf des Ausstellungs-Katalogs wird einem Deutsch-Indischen-Kinderhilfswerk gespendet.


Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
Di–So, 10–17 Uhr
Führungen: Samstag 14 Uhr

Anmeldung & Infos
T (0821) 324-4112
T (0821) 324-3983 (Kasse)
besucherservice-kusa@augsburg.de

Eintritt
Erwachsene: 5 Euro, erm. 3 Euro
Familienkarte: 10 Euro
Gruppen ab 10 Personen: 3 Euro / p. Person
Gruppen Jugendliche (10–18 Jahre): 2 Euro / p. Person
Kinder unter 10 Jahren: freier Eintritt
Je Schüler 1 Euro o. Führung / 5 Euro mit Führung ab 90 Minuten

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